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Regionalgruppe
Mittelfranken

AK Selbständige und Freiberufler

Der Arbeitskreis Selbständige und Freiberufler in der Regionalgruppe Nürnberg, Fürth, Erlangen besteht seit Mitte 2005 und dient dem gegenseitigen Austausch zu

  • fachlichen (z.B. Methodik, Technologien) und
  • unternehmerischen (z.B. Management, Marketing, Vertrieb, Recht und Steuern)

Themen. Zudem soll der Arbeitskreis den IT-Selbständigen der Region die Möglichkeit bieten, sich zu Themen rund um die Selbständigkeit zu informieren. Die Themen nicht isoliert, sondern möglichst ganzheitlich aus Sicht eines unternehmerischen Gesamtbildes - des zu erreichenden - zu betrachten, das soll das Spezielle am Nürnberger Arbeitskreis sein. Dazu dienen Veranstaltungen, ein E-Mail-Verteiler und informelle Kontakte innerhalb des Netzwerks der Teilnehmer.

Zentrale Instanz ist der Beirat für Selbständige. Dort finden Sie auch Verweise auf Arbeitskreise in anderen Regionalgruppen.

Es finden üblicherweise vier Veranstaltungen pro Jahr statt. Die Veranstaltungen behandeln jeweils ein Schwerpunktthema über das wir uns intensiv, teils mit geladenen Referenten, austauschen. Ein anschließendes Zusammensein bietet Gelegenheit zu informellen Austausch, gegenseitigem Kennenlernen und zum Netzwerken.

Möchten Sie die Termine und Einladungen per Mail bekommen? Dann tragen Sie sich doch auf unserer Mailingliste "GI-AK-S-N" ein. Keine Sorge vor Mailflut, es kommen höchstens zwei E-Mails pro Monat.

Themen vergangener Treffen

18. Jul. 2014

Come together!

Diese Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Kennenlernens und Netzwerkens zwischen den Teilnehmern der GI-Regionalgruppe Nürnberg/Fürth/Erlangen sowie des GI Arbeitskreis für IT-Selbständige und -Freiberufler in Nürnberg.

Veranstaltungsort: Hummelsteiner Park, Nürnberg

Sprecher:

  • Robert Brandl - ProjektAntrieb IT GmbH, Fürth
  • Hartmut Goebel - Goebel Consult, Landshut
  • Robert Söllner, Siemens AG, Erlangen
  • Stefan Limbacher, NUREG GmbH, Nürnberg

16. Mai. 2014

Vom Erfüllungsgehilfen zur Premiummarke - Business Engineering für IT-Freelancer

Viele IT-Freelancer lassen Geschäftspotential ungenutzt. Sie verstehen sich nicht als Unternehmer, die ein Geschäftsmodell gestalten, immer wieder hinterfragen und auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichten. Meist sehen sie sich als Teil eines Entwicklungsteams bei einem Auftraggeber und gehen ganz darin auf. Mit speziellen Angeboten und Beratungskompetenz fallen die wenigsten auf. Ebenso wenige arbeiten an einem Geschäftsmodell und einem Kompetenzprofil, mit dem sie ihre Erträge verbessern könnten.

In dieser Sitzung des Arbeitskreises Selbständige wollen wir uns genau damit beschäftigen. Wir erörtern die zentralen Fragen des Business Engineering von IT-Freelancern:

  • Was ist mein Produkt?
  • Wie gewinne ich Kunden?
  • Wie erbringe ich meine Leistung?

Diese Fragen sollte sich jeder IT-Freelancer immer wieder stellen, will er nicht Erfüllungsgehilfe eines Zwischenhändlers sein, sondern sich mit eigenständigen Überlegungen zu einer Premiummarke entwickeln.

Referentin: Ruth Stubenvoll, Marketing- und Kommunikationsberaterin, München


25. Apr. 2014

Benimm ist wieder IN - Umgangsformen und Stil im Business

Die Zeiten der betonten Lockerheit sind vorbei. Gepflegte Umgangsformen gehören heute in der modernen Gesellschaft wieder zum „Guten Ton“.

Erfahren Sie von Referentin Frau Martina Berg, was Sie über die aktuellen Regeln des harmonischen Miteinanders wissen sollten.

Knigge ist kein Hexenwerk oder ein stures auswendig lernen verstaubter Regeln. Ganz im Gegenteil: Mit guten Umgangsformen erlangen Sie einfach mehr Sicherheit, ohne arrogant zu wirken, im Umgang mit Ihren Mitmenschen. Somit werden Sie immer in guter Erinnerung bei Geschäfts- und Gesprächspartnern bleiben.


Referentin: Martina Berg, Image- und Styling-Coach sowie IHK-zertifizierte Knigge-Trainerin, München

11. Okt. 2013

State Management – Zusammenhang zwischen Emotionen, Verhalten und Erfolg

Angst oder Stress sind häufige Begleiter in schwierigen Situationen. Solch unangenehme Emotionen beeinflussen unser Verhalten und unsere Kommunikationsmuster nachhaltig. Das kann so weit gehen, dass sogar wir selbst auf unser Gegenüber gestresst oder unsicher wirken.

Das wiederum beeinträchtigt unsere Erfolgschancen! Daher ist es höchste Zeit, dass wir uns aktiv mit dem Management unserer Gefühle auseinandersetzen.

Christine Walz gibt uns einen Einblick…,

  • … wie unser Denken und Tun, unsere Emotionen und damit unser Verhalten beeinflusst,
  • … wie wir unsere Gefühle beeinflussen können, um mit Angst- oder Stresssituationen besser umzugehen – beispielsweise vor schwierigen Gesprächen,
  • … wie wir positive Gefühle entwickeln, Selbstbewusstsein aufbauen, Gelassenheit schaffen und Stressfaktoren entmachten.


Referentin: Christine Walz, Trainerin und Coach, Nürnberg

Vortragsfolien


19. Jul. 2013

Wirkung von Kommunikation - Zusammenhang zwischen Innerer Einstellung

Kommunikative Wirkung hat entscheidenden Einfluss auf den Erfolg von Gesprächen, Verhandlungen und damit auch auf Ihren Erfolg.

Kommunikation und Wirkung hängen von der inneren Haltung ab, aber die wird selten zum Thema gemacht. Die innere Haltung zeigt sich in Körpersprache, Tonalität und im Inhalt der Botschaften. Passt äußere und innere Haltung nicht zusammen, so wird die Kommunikation als unstimmig und wenig überzeugend wahrgenommen.

Referent Herr Seyfarth zeigt uns welche Bedeutung die innere Einstellung auf unsere Kommunikation hat und wie sie unseren Status gegenüber unserer Gesprächspartner beeinflussen kann. Ziel ist es, sich der Wirkungsmöglichkeiten bewusst zu werden um diese in Zukunft besser zu steuern.

Referent: Paolo Seyfarth, Berater, Trainer und Coach für kunden- und mitarbeiterorientierte Kommunikation, Nürnberg
http://www.kumikom.de

Vortragsfolien


15. Feb. 2013

Preisverhandlungen führen - eine stetige Herausforderung

Beste Produkt das Sie verkaufen können sind Sie selbst. Aber zu welchem Preis? Und was wenn Ihr Gegenüber meint das Sie zu teuer sind?

Unsere Referentin Frau Flemke erklärt uns in einem Workshop:

  • Die verschiedenen Aspekte der Preisverhandlung.
  • Wie ein fairer Preis entsteht?
  • Den Verlauf von Verhandlungen.
  • Zu teuer oder zu billig, was nun?


Referentin: Cordula Flemke, Nürnberg
http://www.flemke.de

21. Sep. 2012

ERFOLGSFAKTOR STIMME - damit Sie besser wirken!

Mehr Aufträge bekommt der, der besser auf Menschen zugehen und auf sie wirken kann. Möchten auch Sie Ihren Wirkungsgrad auf Menschen verbessern? Dann bilden Sie sich fort, denn Stimmbildung ist auch Fortbildung.

Die Stimme ist eines der wichtigsten Merkmale und Werkzeuge im geschäftlichen Alltag: egal ob in der Kommunikation - persönlich oder am Telefon – oder im Einsatz bei Vorträgen und Präsentationen. Das Wissen um das eigene "Persönlichkeitsmerkmal Stimme" und das Beleuchten von eventuellen Problemen, ungünstigen Angewohnheiten und auch der zugehörigen Anatomie wird auf praxisnahe, verständliche und auch unterhaltsame Weise vermittelt. Exemplarisch wird mit Teilnehmern an konkreten stimmlichen Erscheinungsbildern und deren Veränderlichkeit gearbeitet.

Unsere Referentin Luna Mittig ist Leiterin und Gründerin der ersten und einzigen Berufsfachschule für Musical und Entertainment "ACT Center College" Nürnberg. Sie ist Vocal Coach mit der besonderen Spezialisierung auf die Funktionale Stimmbildung und ist selbst als Sängerin, Schauspielerin, Sprecherin und Musicaldarstellerin aktiv. Jahrelange Tätigkeit in sprech-lastigen Berufen, kombiniert mit der Ausbildung und der Erfahrung im Bühnenbereich garantiert eine hohe fachliche Qualifikation und nachhaltigen Erfolg.

Referentin: Luna Mittig, ACT Center Nürnberg, Nürnberg


20. Jul. 2012

Die Erwartungen meiner Kunden zeigen mir den Weg

Kennen sie die Erwartungen Ihrer Kunden? Wirklich alle?

Referentin Frau Neumann möchte unsere Wahrnehmung für die Erwartungen unserer Kunden schärfen. In einem offenen Workshop mit Beispielen aus unserer Branche und anschließender Fragerunde berichtet sie:

1. was eine Kundenerwartungsanalyse ist,
2. wie Sie die Erwartungen Ihrer Kunden analysieren,
3. wie Sie darauf aufbauend strategische Vorschläge (umsetzbare!) zu jedem Element des Marketing Mix erarbeiten.

Referentin: Angelika Neumann, A. Neumann Unternehmensberatung, Nürnberg

Vortragsfolien


11. Mai. 2012

Come together!

Diese Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Kennenlernens und Netzwerkens zwischen den Teilnehmern der GI-Regionalgruppe Nürnberg/Fürth/Erlangen sowie des GI Arbeitskreis für IT-Selbständige und -Freiberufler in Nürnberg.

Veranstaltungsort: Café LUCAS, Nürnberg

Sprecher:

  • Robert Brandl - ProjektAntrieb IT GmbH, Fürth 
  • Hartmut Goebel - Goebel Consult, Landshut
  • Robert Söllner, Siemens AG, Erlangen 
  • Stefan Limbacher, NUREG GmbH, Nürnberg

17. Feb. 2012

Von der Theorie zur Vertriebspraxis

Es gibt viele Gründe sich weiterzubilden, auch als Verkäufer, den das beste Produkt das sie als IT-Selbständiger verkaufen können sind sie selbst. Unser Referent Rainer Alt berichtet über seine Vertriebspraxis und wie sie ihren Vertrieb verbessern können.

In einem offenen Workshop mit anschließender Fragerunde erklärt er:

  • wie er den Weg in den Vertrieb gefunden hat,
  • wie er seinen Vertrieb gestaltet,
  • wie sein Vertriebsalltag aussieht und 
  • wie er nachhaltige Kundenbeziehungen aufbaut.

Referent: Rainer Alt, EinfachStimmig, Nürnberg
http://www.einfachstimmig.de

22. Juli. 2011

Seien Sie kein Schönwetter-Unternehmer!

Wenn es der Herrgott schlecht mit Jemanden meint, dann schickt er ihm zehn Jahre gute Geschäfte.

Langjähriger Erfolg auf Basis einer guten Wirtschaftslage birgt die Gefahr als Schönwetter-Unternehmer zu enden. Schönwetter-Unternehmer sind Unternehmer die nie gelernt haben in stürmischen Zeiten zu bestehen. Wie schnell ein Sturm aufziehen kann, das zeigte uns die jüngste Wirtschaftskrise.

Unser Moderator stellt die Anforderungen vor die in stürmischen Zeiten auf uns zukommen. Anschliessend führt er durch die Diskussion: Wie können wir die Anforderungen erfüllen damit wir nicht als Schönwetter-Unternehmer enden?


Veranstaltungsthema: Seien Sie kein Schönwetter-Unternehmer!
Veranstaltungsort: Hummelsteiner Park (http://www.hummelsteiner-park.de)
Moderation: Robert Brandl


13. Mai. 2011

Vertrieb ist Krieg?

Ist Vertrieb wie Krieg? Referent Herr Norbert Schneider möchte mit uns dieser Frage nachgehen und in seinem Impulsvortrag folgende Punkte beleuchten:

1.) Erfahrungen aus allen Ebenen des Multi Level Marketings.
2.) Wie die Mechanismen des Multi Level Marketings wirken.
3.) Unter welchen Umständen Multi Level Marketings funktioniert.
4.) Was davon für jede Art von Vertrieb für wichtig ist.
5.) Warum Vertrieb wie Krieg ist – und warum nicht.

Zusammenfassung:
Vertrieb ist kein Krieg, es ist mehr ein Kampf um Abschlüße und Marktanteile. Ohne Konzept mit Ziel und Plan wird er verloren. Wie so ein Konzept aussehen kann hat uns Herr Schneider eindrucksvoll vorgestellt. Der größte Kampf findet jedoch in uns statt, in der Überwindung unseres inneren Widerstandes gegen das verkaufen.


Referent: Norbert Schneider, TOP7 consulting, Nürnberg

Vortragsfolien


18. Feb. 2011

Verkaufen ist die schönste Sache der Welt

Verkaufen ist für die meisten Menschen mit Stress verbunden. Viele sagen deshalb: Verkaufen kann ich nicht. Oder haben ein schlechtes Gewissen, weil sie glauben, als Verkäufer müssten sie andere über den Tisch ziehen. Dabei stimmt einfach die Vorgehensweise nicht. Unsere Referentin Gaby S. Graupner zeigt Ihnen eine grundlegend neue Verkaufsmethode.

Der Vortrag soll mit Humor und neuen Techniken, uns selbstständige IT-Experten beim Verkauf unserer Dienstleistung unterstützen. Er soll auch zeigen, wie wir in guten Zeiten locker Kontakt zu potenziellen Kunden halten können, damit es in schwierigen Zeiten nicht so schwer ist, diesen Kontakt schnell und erfolgreich zu einem Auftrag zu führen.

Referentin: Gaby S. Graupner, DIMAT Services, Puchheim

24. Sep. 2010

Lean Production für Großprojekte

Bei Projekten wie im Anlagenbau sind wir Informatiker immer die Letzten, die dann von den Hunden gebissen werden. Wir können mit unseren Tests erst anfangen, wenn die Maschine aufgebaut ist - was sich meist verzögert so das für unsere Arbeit keine Zeit mehr bleibt.

Terminpläne sind nur eine der Tücken, die entstehen, wenn man "Lean Production" Methoden auf Projekte anwendet. Das Hauptproblem von "Lean Production" besteht darin, dass "Just-In-Time" und "Taktzeit" nur bei sich wiederholenden Prozessen anwendbar sind. Viele der Grundannahmen der Produktion sind gerade im Anlagenbau nicht gegeben.

Der Referent Clemens Dachs ist Senior Principal Engineer und damit einer der 20 Top-Experten von Siemens. Sein Spezialgebiet ist die Übertragung von Lean Production Methoden auf das Projektgeschäft. Hierzu hat er in den letzten Jahren Krisenprojekte gecoached und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zu der Methode "Integration Flow Management" zusammengefasst.

Er wird uns vorstellen, wie Großprojekte in kleine Einheiten zerlegt werden können, um "Lean Production" Methoden dennoch erfolgreich anwenden zu können. Er bringt ein Spiel und das Beispiel einer Gepäckförderanlage mit.

Referent: Clemens Dachs, Senior Principal Engineer, Siemens AG, München


23. Jul. 2010

5 Jahre GI-Freiberufler Arbeitskreis Nürnberg/Fürth/Erlangen

Selbständige Mediziner und Juristen haben ihre Lobby- und Interessensverbände und was haben wir IT-Selbständige? Wir haben das IT-Freelancer-Magazin, den IT-Freelancer-Congress und die regionalen Arbeitskreise für IT-Selbständige. Das alles verbindet uns IT-Selbständige zu etwas größeren, zu einer Art IT-Freelancer-Community.

Dieser Community-Gedanke war Hartmut Goebel und Robert Brandl Grund genug um am IT-Freelancer-Congress CeBit 2005 der Anregung von Ulrich Bode und Thomas Matzner zu folgen, weitere regionale Arbeitskreise zu gründen. Und so gründeten wir im August 2005 den Nürnberger Arbeitskreis für IT-Selbständige innerhalb der Gesellschaft für Informatik.

Mittlerweile sind fast fünf Jahre und neunzehn Veranstaltungen vergangen, zu denen manchmal sogar über zwanzig Teilnehmer kamen. Durch den Arbeitskreis hat sich die regionale Szene kennen gelernt und ein Gesicht bekommen. Viele freundschaftliche und vorteilhafte Kontakte sind entstanden. 

Das alles ist Anlass um am 23. Juli unseren 85'ten, als Sinnbild für knapp achtzig Arbeitskreis-Teilnehmer und fünf Jahre Bestand, zu feiern. 

Für die Zukunft wünschen wir den IT-Selbständigen eine größere Community. Dazu möchten wir mit dem Nürnberger Arbeitskreis weiterhin aktiv beitragen und andere anregen weitere regionale Arbeitskreise zu gründen.

Sprecher:

  • Robert Brandl - Mitglied des Vorstandes der PrimeScale AG, Unternehmer, Fürth 
  • Dipl.-Inf. Hartmut Goebel, zertifizierter Spezialist (CISSP, CSSLP) für IT-Security-Management in komplexen Umgebungen, Nürnberg/München
    http://www.goebel-consult.de

07. Mai. 2010

Software-Konzeption "quick and tidy"

Für die Software-Entwicklung gibt es seit vielen Jahren bestimmte Verfahren, die zum Teil sehr detailliert vorgeben, wie bei einem Software-Projekt vorzugehen ist. Wer sauber nach den bekannten Methoden vorgeht, muss mit einem hohen Aufwand rechnen. Wer aber in einem harten Termin- und Kostenkorsett steckt, entscheidet sich häufig für "quick and dirty", eine Vorgehensweise, die viele empfohlene Schritte überspringt und häufig im Desaster endet - die gewünschte Funktionalität wird nicht erreicht, Termin und/oder Budget werden überschritten.

Das muss aber nicht sein. Saubere Konzeption muss nicht zu Mehraufwänden führen. Wer Methoden als Angebot versteht und nicht als Vorschrift, wer jede Tätigkeit an einem Ziel orientiert, wer sich an Grundmustern für bestimmte Anwendungsklassen orientiert, kann beide Ziele erreichen: "quick and tidy".

Geplanter Ablauf des Abends:

Herr Matzner wird uns eine Einschätzung des gegenwärtigen Stands der Entwurfstechniken für Software  geben und darstellen, wie die einzelnen Bausteine zu "Quick-and- tidy-Architekturen" führen können. Natürlich gibt es - wie immer - die Möglichkeit, nachzufragen und zu diskutieren.

Referent: Dipl.-Informatiker Thomas Matzner, Berater für Systemanalyse, München

http://www.tamatzner.de


19. Feb. 2010

Netzwerken und Empfehlungsmanagement

Wie kommen Sie an Aufträge, vor allem an Aufträge ohne Vermittler? Vielleicht so wie einige unter uns - über gute Kontakte, die durch Networking stetig ausgebaut und gepflegt werden. Verbessern auch Sie Ihr Networking!

Unser Referent Herr Moethe wird einen Workshop zum Thema "Netzwerken und Empfehlungsmanagement" leiten, mit wenig Theorie, dafür mit Beispielen und konkreten Praxisfällen.

Referent: Herr Heinrich Moethe, Nürnberg, http://www.moethe.com

Vortragsfolien

16. Okt. 2009

Workshop Führungsqualitäten als Wettbewerbsfaktor

Vielleicht erinnern Sie sich, Herr Heim war einer unserer ersten Referenten. Zwischenzeitlich hat er auch Artikel für das IT-Freelancer-Magazin "IT-Free" geschrieben. Eines dieser Artikel ist Basis unserer Abendveranstaltung mit dem Titel "Führungsqualitäten als Wettbewerbsfaktor". Die Veranstaltung wird diesmal als aktiver Workshop geführt.

Referent: Herr Helmut Heim, Coaching Entwicklung Gespräch Training, Nürnberg


07. Aug. 2009

Nicht nur IT'ler, auch Unternehmer sein!

Wir Sprecher, die selbst als Externe IT-Projekte stemmen, haben in den letzten Wochen der Wirtschaftskrise viele Externe in unserem Kundenumfeld gehen sehen. Leider auch einige unserer freiberuflichen Kollegen. Jetzt heißt es umso mehr "Nicht nur IT'ler, auch Unternehmer sein!".

Kommen Sie zu unserer Arbeitskreis-Veranstaltung in den Schankgarten "Marientorzwinger" Ecke Marientorgraben. Dort werden wir uns zum Thema "Unternehmer sein!" austauschen, das regionale Marktgeschehen besprechen und natürlich auch Netzwerken. Schönes Wetter ist bereits bestellt!

Sprecher:

  • Robert Brandl - Mitglied des Vorstandes der PrimeScale AG, Unternehmer, Fürth 
  • Dipl.-Inf. Hartmut Goebel, zertifizierter Spezialist (CISSP, CSSLP) für IT-Security-Management in komplexen Umgebungen, Nürnberg/München
    http://www.goebel-consult.de

05. Jun. 2009

"Weg mit den Firewalls! Und was dann?" - Das Konzept Jericho

Die Open Group hat mit dem Konzept "Jericho" eine Vision entwickelt, nach der Firewalls an den Grenzen des Unternehmensnetzes abgeschafft werden sollen. Auf den ersten Blick klingt das nach einer verrückten Idee. Wenn aber eine Organisation wie die Open Group sich ernsthaft darüber Gedanken macht, ist es wert, die Idee zu untersuchen. Zumal das Konzept schon im einen oder anderen Großunternehmen umgesetzt wird. Aber was kommt danach?

Die Inhalte des Vortrags

  • Motivation: Immense Kosten durch den Betrieb von Firewalls
  • Weshalb Firewalls an den Netzrändern heute keine so wichtige Rolle mehr spielen, wie vielfach angenommen.
  • Vorstellen des Konzept Jericho
  • Wie ändert sich das Sicherheitsniveau, wenn die Firewalls an den Netzrändern abgeschafft werden? (Qualitative Untersuchung des Risikos anhand einiger Beispiele)
  • Herausforderungen bei der Realisierung und Erfahrungen aus der Praxis

Referent: Dipl.-Inf. Hartmut Goebel, zertifizierter Spezialist (CISSP, CSSLP) für IT-Security-Management in komplexen Umgebungen, Nürnberg/München

http://www.goebel-consult.de


13. Mär. 2009

SOA, SOAP und WS-* demystifiziert

Der WebServices-Hype ist ist am abklingen. Zeit, Mythen aufzuklären und einen nüchternen Blick auf die Realität zu werfen.

SOAP und WS-* bringen eine nicht zu unterschätzende Komplexität mit sich, die für viele SOA-Szenarien keineswegs zwingend nötig ist. Der Vortrag beleuchtet, inwiefern SOAP und die WS-* Standards verteilte Anwendungen erleichtern, zeigt aber auch die weiterhin bestehenden Grenzen auf.

Referent: Dr. Martin Wagner, Senior Consultant bei TNG Technology Consulting, München

17. Okt. 2008

Zusammenarbeit mit Hochschulen

Welche Möglichkeiten gibt es, als Freiberufler oder als kleines Unternehmen mit einer Hochschule zusammenzuarbeiten?

Während große Unternehmen Forschungsaufträge und Gutachten bei einer Hochschule beauftragen, haben wir Freiberufler kaum Aufträge zu vergeben. Die meisten von uns werden schon keine Möglichkeit haben, einen Diplomanden oder Praktikanten zu betreuen, da sie entweder beim Kunden sind, oder nichts zu tun haben.

Prof. Trommler wird uns einige Möglichkeiten vorstellen, wie wir mit Hochschulen zusammenarbeiten können. Beispielsweise über Lehraufträge. Oder die Mitarbeit in einem Forschungsprojekt, bei denen bei manchen Programmen die Mitarbeit von "Kleinen" sogar Bedingung ist.

Referent: Prof. Dr. Peter Trommler, Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften, Nürnberg

Vortragsfolien


13. Jun. 2008

So funktioniert SAP

Der Referent Raymond Michalek wird uns einen Einblick in die Architektur von SAP (SAP Basis) geben. Technik statt Marketing-Phrasen. Damit wir auch mitreden können, was der Monolith SAP macht ;-):

  • Abgrenzung/Unterschiede zwischen R/3 und Netweaver 
  • ABAP und Java 
  • Netweaver Architektur 
  • Schnittstellen nach außen 
  • Ein paar Beispiel Transaktionen in einem Live-System 
  • Fragen & Antworten 

Referent: Raymond Michalek, Seit 20 Jahren Berater und seit 10 Jahren als SAP-Berater unterwegs. Sein Schwerpunkt ist SAP Basis (Netweaver) Administration.

Vortragsfolien


05. Mär. 2008

Wie guter Ruf zu barer Münze wird.

Grundlage einer guten Beziehung ist Vertrauen - egal ob es sich um eine Geschäfts- oder Liebesbeziehung handelt. Dieses Vertrauen wird sich erst langsam und mit der Zeit aufbauen, in den seltensten Fällen kann man entgegengebrachtes Vertrauen sofort erreichen.

Je größer und wichtiger eine Investition ist, umso mehr vergewissern wir uns ob unser Geschäftspartner vertrauenswürdig ist. Dazu stellen wir Recherchen an und holen Empfehlungen ein. Genau an diesem Punkt können und sollten Sie ansetzen, damit aus gutem Ruf bare Münze wird.

Referent: Herr Matthias Süß, Unternehmensberater, Schwandorf

Vortragsfolien

Folien zum Thema "Suchmaschinenmarketing"

12. Okt. 2007

Das Freiberufler Netzwerk TRON.

Bei einem Vortrag im letzten Jahr hat der IT-Leiter der Kliniken Nürnberg seine Anforderungen an IT-Freiberufler formuliert. Er schlug vor nicht als loses IT-Freelancer-Netzwerk, sondern als Firma aus einem Guß aufzutreten.

Das Freiberufler Netzwerk TRON, geht diesen Weg und nimmt für sich in Anspruch als eines der wenigen Netzwerke wirklich zu funktionieren.

Referent: Rafael de Mestre, TRON IT-Consultung GmbH & Co. KG, Köln


20. Jul. 2007

Unser Arbeitskreis wird 50!

Diese Abendveranstaltung stand ganz im Zeichen des Kennenlernens und Netzwerkens. Die 50er-Marke haben wir mit 49 Mitgliedern ganz knapp verfehlt, bis zur nächsten Veranstaltung klappt's aber!

Sprecher:

  • Robert Brandl - Mitglied des Vorstandes der PrimeScale AG, Unternehmer, Fürth 
  • Dipl.-Inf. Hartmut Goebel, zertifizierter Spezialist (CISSP, CSSLP) für IT-Security-Management in komplexen Umgebungen, Nürnberg/München
    http://www.goebel-consult.de

11. Mai. 2007

Praxistipps: Wie setze ich einen höheren Preis durch?

"Wer sonst nichts weiß macht's über'n Preis!" - Praxistipps zur Frage 'Wie setze ich einen höheren Preis durch?'

In den letzten Veranstaltungen war zu bemerken das einige unserer Teilnehmer froh sind wenn sie ihren Stundensatz über die Jahre halten können. Dieser Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen verschiedene Möglichkeiten auf wie Sie ihren Stundensatz verbessern können.

Referent: Robert Brandl - Mitglied des Vorstandes der PrimeScale AG, Unternehmer, Fürth


09. Feb. 2007

Erfahrungsaustausch: Wie finde ich meinen Kunden?

Nachdem im letzen Jahr überwiegend Referenten berichtet haben gehen wir an dieser Abendveranstaltung verstärkt in den Erfahrungsaustausch:

  • Wie komme ich an Kunden?
  • Welche Erfahrungen gibt es mit Projektvermittlern?
  • Welche Kooperationen könnten interessant sein?
  • Wie verhandeln Sie mit dem Kunden?
  • Welche Erfahrungen gib es mit Einkaufsabteilungen?
  • Können Sie Ihre Stundensätze realisieren?

Sprecher:

  • Robert Brandl - Mitglied des Vorstandes der PrimeScale AG, Unternehmer, Fürth 
  • Dipl.-Inf. Hartmut Goebel, zertifizierter Spezialist (CISSP, CSSLP) für IT-Security-Management in komplexen Umgebungen, Nürnberg/München
    http://www.goebel-consult.de

20. Okt. 2006

Worauf kommt es an? - Die Anforderungen an IT-Freiberufler aus Sicht eines IT-Leiters

Worauf kommt es an? Und zwar dem Kunden! Das ist eine wichtige Frage wenn Sie wissen wollen was mehr Aufträge bringt und einen höheren Preis rechtfertigt, denn danach haben die meisten Arbeitskreisler vor einem Jahr gefragt. Wir freuen uns das wir als Referent Herrn Schlegel, IT-Leiter am Klinikum Nürnberg und einer der Referenten des IT Freelancer Congress 2006, gewinnen konnten. Erfahren Sie diesmal worauf es ihm, einem Entscheider und potenziellen Auftraggeber, ankommt:

  • Die IT im Klinikum
  • Entwicklung der Anforderungen über die Jahre.
  • Der CIO und die Entscheidungsprozesse.
  • Projekte, für die externe Mitarbeiter denkbar sind.
  • Anforderungen und Auswahlkriterien externer Mitarbeiter

Referent: Dipl.-Inf. (FH) Helmut Schlegel, IT-Leiter am Klinikum Nürnberg


30. Jun. 2006

Die Herausforderung erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen

Warum kann man Software nicht wie einen Rasierapparat verkaufen? - Die Herausforderung erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen.

Unsere vorletzte Veranstaltung hat gezeigt wie wir von der Unternehmensvision zum Kundennutzen kommen. Darauf aufbauend wird uns Frau Jubitz die Marketing-Spezialitäten erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen aufzeigen. Als Beispiel dient die Frage, warum Software nicht wie ein Rasierapparat verkauft werden kann:

  • Die Besonderheiten von Software in der Kommunikation
  • Individual-Software - der Maßanzug für Ihre Kunden
  • Praxisbeispiele für die Vermarktung von Individual-Software
  • Der passende Marketing-Mix für kleine und mittelständische Unternehmen

Referent: Frau Eva Jubitz, miramarketing GmbH, München


28. Apr. 2006

Kurzeinführung in die Kunst des Vertriebs für IT-Freelancer

Kurzeinführung in die Kunst des Vertriebs für IT-Freelancer - Von den Grundvorraussetzungen, über die Techniken bis zur Anwendung beim Kunden.

Unsere letzte Veranstaltung behandelte das Thema Marketing. Darauf aufbauend, wenden wir uns diesmal dem Thema Vertrieb zu. Herr Heim war jahrelang im Vertrieb und als Vertriebsleiter tätig. Er zeigt uns was Vertrieb, speziell für IT-Freelancer, alles beinhaltet.

Referent: Herr Helmut Heim, Coaching Entwicklung Gespräch Training, Nürnberg

Vortragsfolien


17. Feb. 2006

Von der Unternehmensvision zum Kundennutzen; Selbstmanagement und Arbeitsmethodik

Von der Vision zum Kundennutzen - Positionierung und Alleinstellungsmerkmale als Schlüssel zum Unternehmenserfolg, mit Beispielen aus der Praxis.

Nachdem wir auf der letzten Veranstaltung den unternehmerischen Überbau, bestehend aus Unternehmensvision, -werte und -ziele, betrachtet haben, tauchen wir diesmal in das Produkt-Management und -Marketing ein. Dazu gehören:

  • Positionsbestimmung - SWOT, Markt-, Kundenbedürfnisanalyse
  • Was biete ich an? – Portfolio-Analyse und -Bereinigung
  • Warum soll der Kunde bei mir kaufen? – Merkmal-Vorteil-Nutzen, Alleinstellungsmerkmale
  • Der Leitfaden für Kunden und Mitarbeiter – Die Positionierung, der Elevator-Pitch

Referent: Herr Dr. Rainer Pausch, Fa. Product Management Profi Dr. Rainer Pausch, Fürth

Vortragsfolien

11. Nov. 2005

Unternehmensvision und -ziele

Wichtige unternehmerischen Fragen hängen vom unternehmerischen Gesamtbild - Was wollen wir erreichen, wie wollen wir sein? - ab. Ohne dieses Bild, auch unternehmerische Vision oder Leitbild genannt, besteht die Gefahr des Mißerfolgs. Warum? Weil unternehmerische Fragen ohne Zusammenhang betrachtet und beantwortet werden und weil den Menschen im Unternehmen das gemeinsame Verständnis für "das zu erreichende" fehlt. Kurz: Ohne unternehmerisches Gesamtbild fehlt es an Orientierung.

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit den Fragen:

  • Wie baue ich eine nützliche Unternehmensvision?
  • Welchen Nutzen hat Sie für mich, meinen Kunden und Mitarbeitern?
  • Was ist der Unterschied zu den Zielen?

Darüber hinaus besteht an diesem Abend die Gelegenheit, gemeinsam mit den anderen Teilnehmern Ihre Vision bewusst (weiter)-zuentwickeln.

Referent: Herr Christoph Schlachte, CS Seminare Seminare & Coaching, Burgthann

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